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| Wahnsinn mit Methode: Finanzcrash und Weltwirtschaft von
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Es fehlt total an ausgewerteten Fakten + statistischer Substanz
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Im Buch findet man keinerlei reale Relationen, es macht schon Arbeit wenn man Zahlen und Fakten auszuwerten hat. Ohne eine solche Auswertung wird so ein Werk zum Lacher, denn Jeder kannn sich über die Substanzlosigkeit nur amysieren, obwohl es ein sehr ernst zu nehmendes Thema ist.
Die dazu notwendige Arbeit setzt jedoch Wissen, Können und Fleiß voraus, der hier nicht anzutreffen ist. So ist der Gehalt der Schlußfolgerungen nicht bewertbar, das Werk deshalb insgesamt nur marginal. Der Finanzblase folgt hiermit die Literaturblase.
Die Zerschlagung von Organisationsstrukturen (WTC - Anschlag vom 11. September 2001) zeigt nunmehr seine Folgen! Wie man sieht sind die Organisationsstrukturen nicht Terrorismusfest, somit kann es zu weltweiten Schäden führen, wenn Anschläge auf diese Strukturen erfolgen. Trotz und wegen der Globalisierung ist es somit erforderlich funktionsfähige autarke Strukturen zu haben, welche bei Anschlägen auf das Gesamtsystem einen entsprechende Sicherheit bieten.
Immer mehr entsteht auch das Problem Mehrkosten durch Überfluß, weil die Weltproduktion nicht ausreichend organisiert ist. Das bringt uns einen erheblichen Wohlstandsverlust in der breiten Bevölkerung und eine schlechte Reaktion auf die Bedürfnisse der Menschen. Mangelnde Bedarfsdeckung und erzwungene Ersatzkäufe von nicht bedarfgerechter Ware sind die Folge; eine solche Weltwirtschaft brauchen die Kunden nicht.
Wenn der globale Kapitalismus sich nicht selbst besser organisieren kann so hat er seinen Nutzen für die Kunden verloren und ist als Gesellschaftssystem unbrauchbar geworden. Folglicherweise muß man nach neuen Möglichkeiten und Strukturen suchen, welche zur Problemlösung geeineter sind.
Wenn die Globalisierung mit Zentralisierungswahn einhergeht, so ist man schnell am Ende, eine brauchbare Lösung ist das für eine sichere und bedarfsgerechte Befriedigung der Bedürfnisse keinesfalls.
Die Problemlösung ist globale Forschung und regionale Produktion, nach den regionalen Bedürfnissen, wobei dieses bei neuen Lösungen durchaus zeitweise anders sein kann, bis es zu regionalen Bedürfnissanpassungen kommen muß.
Weder die Menschen noch unsere Umwelt sind global konstant deshalb ist immmer eine mehr oder weniger örtliche Anpassung notwendig. Die globalen Vorraussetzungen sind für viele Dinge nicht gegeben, man findet nicht überall die erforderlichen Rohstoffe oder die natürlich günstigsten Produktionsvorraussetzungen für bestimmte Dinge. In den Wüsten und Steppen läßt sich zB. nicht vernünftig Landwirtschaft betreiben, weil es an Wasser mangelt usw..
Vielleicht muß man eines Tages die Menschen mittels Bezugsscheinen auf der Erde verteilen, weil keiner in den Eiswüsten, Wüsten und Steppen, oder Dschungeln dieser Erde mehr leben will und alle Menschen Anspruch auf ein Leben in gemäßigt warmen Klima usw. erheben.
Alle Menschen dieser Welt haben entweder einen Anspruch darauf auf den Südseeinseln, unter Palmen, im gelobten Land, im Paradies oder Eden zu leben, frei nach dem Motto: Die dort sind waren es schon lange genug? Diese Ansprüche werden gestellt, aber warum paßt es vielen nicht sich selbst etwas zu schaffen, was funktioniert hier nicht auf dieser Welt?
Eine Rezension von Dackel "hopper143" >
vom 10. Dezember 2009 | | |
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